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Gefahrenvorsorge

Evakuierung und Notgepäck

Evakuierung vorbereiten: Treffpunkt, Notgepäck, Dokumente, Medikamente und Unterstützung im Haushalt.

Schlafsack für Notgepäck und Evakuierung

Eine Evakuierung kann wegen Feuer, Hochwasser, Gefahrstoffen oder einer anderen akuten Lage nötig werden. Entscheidend ist ein einfacher Plan, den alle im Haushalt kennen.

Vorher festlegen

  • Einen Treffpunkt in der Nähe und einen zweiten außerhalb des Wohnorts bestimmen.
  • Eine Kontaktperson außerhalb der Region auswählen.
  • Klären, wer Kinder, ältere oder pflegebedürftige Menschen und Tiere unterstützt.
  • Wichtige Nummern zusätzlich auf Papier notieren.
  • Das Notgepäck so begrenzen, dass es sicher getragen werden kann.

Was ins Notgepäck gehört

Personalausweise und wichtige Dokumentenkopien, persönliche Medikamente, Erste-Hilfe-Material, Trinkwasser, direkt verzehrbare Lebensmittel, wettergerechte Kleidung, Hygieneartikel, Taschenlampe, Radio, Powerbank, Ladekabel, Bargeld und Hausschlüssel. Für Kinder, Tiere oder Pflegebedürftige kommen individuelle Dinge hinzu.

Wenn die Aufforderung kommt

  1. Behördliche Route und Sammelstelle beachten.
  2. Nur abschalten, was ohne Zeitverlust und ohne Gefahr erreichbar ist.
  3. Nachbarn informieren, wenn dies sicher möglich ist.
  4. Keine Abkürzungen durch gesperrte oder überflutete Bereiche nehmen.
  5. Erst zurückkehren, wenn die Behörden den Bereich freigeben.
Werkzeug 04

Persönlicher Notfallplan

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Die Anzeige unterstützt die private Vorsorge. Bei akuter Gefahr gelten ausschließlich behördliche Warnungen und Anweisungen.

Ein Notfallplan ersetzt keine Evakuierungsanweisung. Im Ereignisfall gelten die Informationen der zuständigen Behörden.